Die krankheitsbedingten Fehltage in Deutschland liegen aktuell (Stand 2024/2025) durchschnittlich bei etwa 15 bis 20 Tagen pro Arbeitnehmer und Jahr, wobei die Zahlen je nach Krankenkasse und Erhebung leicht variieren; die Zahlen sind seit der Corona-Pandemie gestiegen, wobei Atemwegserkrankungen und psychische Probleme die häufigsten Ursachen sind. Das Statistische Bundesamt meldete für 2023 durchschnittlich 14,8 Tage, während Krankenkassen wie die AOK und DAK für 2024 Werte um 19,7 bis 23,9 Tage nannten, die teilweise durch eine vollständigere Erfassung durch die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) beeinflusst wurden.
Aktuelle Zahlen und Trends
- Statistisches Bundesamt (Destatis): Im Jahr 2023 waren Arbeitnehmer durchschnittlich 14,8 Tage krank gemeldet.
- Krankenkassen (AOK, DAK): Meldeten für 2024 einen Durchschnitt von 19,7 bis 23,9 Tagen, was das Niveau von 2023 bestätigte oder leicht übertraf.
- BKK-Daten: Zeigten einen Durchschnitt von rund 22 Tagen im Jahr 2025, mit einem deutlichen Anstieg seit der Pandemie.
- Ursachen: Atemwegserkrankungen (Erkältungen, Grippe), psychische Erkrankungen (Depressionen) und Muskel-Skelett-Probleme (Rückenschmerzen) sind die Hauptgründe.
Warum die Zahlen schwanken
- Erfassungsmethode: Die Einführung der eAU seit 2022 führt zu einer vollständigeren Erfassung, da auch kurze Fehlzeiten häufiger gemeldet werden.
- Saisonale Effekte: Atemwegsinfekte führen zu saisonalen Schwankungen, mit höheren Werten in den Wintermonaten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Deutschen derzeit mehr krankheitsbedingte Ausfalltage verzeichnen als vor der Pandemie, wobei aktuelle Zahlen zwischen 15 und 24 Tagen pro Jahr liegen, abhängig von der Quelle und dem Erhebungszeitraum.
Worin ist die Ursache zu sehen?
Unser Bundeskanzler Merz macht die Bürger für die Fehltage verantwortlich, aber stimmt das wirklich? Warum kommt man nicht auf die einfache naheliegende Idee, dass die Impfungen daran schuld waren! Es liegt doch auf der Hand, dass es einen Zusammenhang geben muss! Zumindest hätte man eine Studie in Auftrag geben müssen, um das zu klären. Die vielen Recherche Ergebnisse sind mehr als eindeutig. Wenn eine Pandemie auftritt, dann wäre doch zu vermuten, dass sich in den Jahren 2020 bis 2022 ein Peak in den Kurven zeigen müsste. Stattdessen sieht man einen dauerhaft hohen Krankenstand. Daraus lässt sich nur ein Schluss ziehen: Die Impfung hat die Gesundheit der Bevölkerung massiv geschädigt. Wer übernimmt da jetzt die Verantwortung?
Wird das Thema gemieden und niemand von offizieller Seite möchte Stellung beziehen? Lautet die Devise, das brisante Thema aussitzen und Schwamm drüber?
https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/krankmeldung-krankenstand-merz-kritik-100.html
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