Ein neues Zeitalter in Harmonie, Frieden und Freude

Diesen Beitrag verfasste ich schon vor einigen Jahren auf einer meiner Internetseiten. Durch den 01.08.2020 von Berlin ist er wieder aktueller denn je!

I have a dream: Das Untergangsszenario (der alten Welt) könnte folgendermaßen ablaufen (so hoffe ich):
1. Die Wahrheit bricht sich Bahn, so kräftig, dass die Lügen ein jähes Ende finden. Die Roßtäuscher werden entlarvt. Die Wahrheit wird so brutal hell und klar sein, dass sie jeder erkennen und einsehen wird.
2. Europa wagt einen Neuanfang.
3. Die Veränderung geht von Deutschland aus. Eine endlich fällige Verfassung ändert alles. Alle Bürger stimmen zu.
4. Gewalt wird es nicht geben, weil weitere Lügen zwecklos sind. Lügner werden aufgeben.
5. Amerika und Europa sind pleite. Alle erkennen, dass Krieg kein Ausweg ist. Der US-Kampf um die Weltherrschaft ist gescheitert.
6. Alle Nationen leben in Frieden und helfen sich gegenseitig.
7. Die Finanzmacht wurde besiegt.
8. Die Menschen bestimmen ihre Geschicke selber. Regierungen sind abgeschafft.
9. Ein neues Zeitalter der Harmonie, der Freude und des Friedens hat begonnen.

Das ist also gar kein Untergang, nur ein Neuanfang. So Leute jetzt sind wir keine Nazis mehr. Packen wir es an. Von allein wird das nichts. Ihr mögt sagen ich sei ein Träumer, aber ich bin nicht der Einzige. (Beatles)

Danach lasst uns alle streben….

Wir alle sehen Tag täglich, dass die Verfassungen der USA und Europas das Papier und die Tinte nicht wert sind auf und mit denen sie geschrieben sind. Unsere Parlamente haben uns in finsteres Mittelalter zurückgeworfen. Das haben Sie auf Geheiß der Reichen der Finanzmogule getan aus reiner Profitsucht. Doch wir werden uns wieder empor arbeiten aus dem Dunkel in die Morgenröte hoch zur goldenen Sonne. Deshalb soll unser neues Symbol für diesen Wandel die auf dem Kopf stehende Deutschland Flagge werden.

Was brauchen wir dazu? Einigkeit und Recht und Freiheit! Direkte Demokratie und die laut Grundgesetz nach der Wiedervereinigung Deutschlands garantierte neue Verfassung (über welche alle Deutschen abstimmen dürfen). Danach lasst uns alle streben….

1 Kommentar

  1. Die politischen Feinde Deutschlands sind der Faschismus, Islamismus und Zionismus.

    Der Islamismus steht für Unterwerfung und Ungleichheit.

    Der Faschismus steht für Unterdrückung, Zerstörung und Heidentum.

    Der Zionismus steht für Unfreiheit, Marktherrschaft, Oligarchie und Völkermord.

    Deutschland steht für Völkerfrieden, Geisteskraft, Invention, Kampfesgeist, Aufbau, Christentum und Weltverbesserung.

    Die Zionisten sind Nachfolger der antiken Götter, bekannt als Wächter, Chetenen, Enuki oder Annunaki.
    Sie haben die Sintflut ausgelöst und die Zivilisation nahezu ausgelöscht.
    Danach haben sie die Religionen gegründet, um die Menschheit zu spalten. Der christliche und islamische Gott ist Enki (Poseidon) während der jüdische Gott JAHWE der „böse“ Gott Enlil (Zeus) ist.
    Atlantis war die Stadt Poseidon’s und wurde gnadenlos vernichtet.
    Atlanten sind das Volk Poseidon’s und die ursprünglichen Arier.

    Assyrische Mythen liegen selten in schriftlichen Versionen vor. Sie sind aber den babylonischen Vorlagen (siehe Babylonische Religion) ähnlich, da die babylonische Kultur und Literatur auf die assyrische Elite großen Einfluss hatte. Besonders wichtig war der Staats- und Kriegsgott Aššur, der eng mit dem König der Assyrer verbunden wurde. Aššur erhält in der assyrischen Schöpfungsgeschichte die Rolle von Marduk. Weitere wichtige Götter waren Ištar, für die es einen traditionsreichen Tempel in Ninive gab; Ea, der Zauberer der Götter; der Wettergott Adad und Nabu, der Sohn des babylonischen Gottes Marduk und Patron der Schreiber.

    Die Deutschen sind die Nachfolger der Assyrer. Marduk ist Poseidon’s Sohn.

    Gesetz: Gleichheit: Jede Familie hat ein Recht auf ein Haus. Jede Familie hat ein Recht auf Versorgung mit gesunden Lebensmitteln. Jeder Bürger erhält dieselbe Bildung, die ihn zu einem freidenkenden, allgemeingebildeteten und ethisch vorbildlichen Menschen macht. Jeder Bürger hat ein Recht auf körperliche Ertüchtigung und Zugang zu allen Büchern.
    Gesetz: Ebenbürtigkeit: Jeder Bürger hat ein Recht auf politische Beteiligung und im Willensbildungsprozess mitzuwirken. Jeder kann auf lokaler Ebene politischen Organisationen beitreten. Entscheidungen des Staates werden unter Beteiligung aller Bürger vorgenommen. Nur wenn lokale Zustimmung erreicht werden kann, kann der Staat Entscheidungen treffen. Jeder Bürger ist zugleich militärisches Glied und kann lokalen Milizen beitreten, die zusammen die Politik des Staates kontrollieren und durchsetzen. Der Bürger steht im Zentrum der Politik und ist das wichtigste Glied im Staat. Alle Politik muss auf den einzelnen Bürger gerichtet sein. Die Bürger bilden die politische und militärische Führungsschicht.
    Gesetz: Freie Betätigung. Jeder Bürger hat das Recht, in jeder Form seine Meinung zu verbreiten. Es gibt keine Tabus. Staatliche Vorgaben bzgl. Religion, Wissenschaft und Freizeit gibt es keine und diese dürfen nicht von anderen Ebenen vorgegeben werden. Persönliche Kontakte werden nicht geprüft oder verfolgt. Es dürfen sich Vereine aller Betätigung und Anschauung bilden. Es darf auch Drogen konsumiert werden und es gibt keine steuerlichen Abgaben. Jeder hat Zugang zu öffentlichen Plätzen wie Schwimmbäder und Kinos und muß nicht dafür zahlen.
    Gesetz: Konstruktivität: Die Verleumdung anderer Bürger, sozialer Gruppen, anderer Religionen, Meinungen oder Staaten mit destruktiven Mitteln ist untersagt. Unbegründete Angriffe auf Staat oder Gesellschaft werden geahndet und evtl. bestraft. Alle Betätigung muß dem konstruktiven Erhalt und Aufbau einer friedvollen Gesellschaft sein. Wer den Frieden der Gesellschaft durch Sabotage, Ausschluss von Gruppen oder Verbreitung beleidigender Inhalte stört wird ermahnt. Persönliche und Politische Meinungen sowie wissenschaftliche Arbeit müssen in konstruktiver Weise eingebracht werden und dürfen nicht auf die Vernichtung staatlicher oder gesellschaftlicher Elemente gerichtet sein. Extremismus in jeder Form ist daher ausgeschlossen.
    Gesetz: Ethik: Im Staat ist der Glaube an eine höhere, gerechte Instanz anzuerkennen. Karma und Bewertung bzgl. des eigenen Verhaltens sind als reale Begebenheiten hinzunehmen und das eigene Verhalten muss christlichen bzw. islamischen Vorstellungen von Nächstenliebe und Mäßigung entsprechen. Ein über überbordender Lebensstil und übermäßiger Konsum von Drogen ist unbillig. Zurückhaltung und Freundlichkeit sind als grundlegende Verhaltensmuster anzunehmen. Das Verständnis der eigenen Unvollkommenheit und die der Mitmenschen soll berücksichtigt werden und der Umgang untereinander auf Verständnis und Hilfsbereitschaft basieren. Bestenfalls soll ein Gefühl der Einheit und Schicksalsgemeinschaft entstehen. Kontinuität einer friedlichen, zusammenhaltenden Gesellschaft ist Grundlage eines gesunden Staates. Der gemeinsame Glaube an eine perfekte Gesellschaft soll den Umgangston prägen. Die Vermenschlichung Gottes soll unterbunden werden und die Universalität von Harmonie und Menschenwürde sollen als Grundlage von Kultur begriffen werden. Glücklichkeit und Gesundheit sollen jedem Bürger gleichermaßen zufließen.
    Gesetz: Freiheit. Freiheit ist die Abwesenheit von äußeren Idealen und Autoritäten. Der Bürger genügsam sein, und sich der Gesellschaft zuwenden, nicht sich von ihr abgrenzen. Das Streben nach Vervollkommnung durch materielle Güter oder sozialen Status soll Verschwinden und dem Streben nach Mitarbeit in Staat und Gesellschaft weichen. Allein durch seine gesicherte Identität soll sich der Bürger zu Höherem verpflichtet sehen, nicht zu Niederem.
    Gesetz: Marktbesonnheit. Der Markt und die Banken sollen dem Kollektiv der Bürger dienen und diese vereinen, nicht spalten. Der Markt soll nach Qualität, nicht Quantität organisiert sein. Unternehmen sollen nicht auf die Anhäufung von Kapital gerichtet sein, sondern auf die Vermehrung wertvoller Produkte und die Zugänglichkeit für jeden Bürger. Ein Verstoß gegen diese Richtlinien wird geahndet.
    Gesetz: Demokratie: Der Staat soll nicht von einer Kaste aus nach Machterhalt strebenden Interessenverbundenen bestehen, sondern es soll wahre Demokratie herrschen, in der die Regierung nach ihren guten Taten beurteilt wird. Ämter sollen nach Qualifikation besetzt werden und politische Ziele transparent gemacht werden. Intransparente oder unqualifizierte Regierungsarbeit kann per Volksentscheid mit 1/3 Mehrheit beendet werden. Die Initiative kann von jedem Bürger ausgehen, wenn er sie begründen kann und Aussicht auf Erfolg besteht.
    Gesetz: Völkerfrieden. Die Regierung und die Bürger sollen dem internationalen Frieden zuarbeiten. Alle Völker sollen die Chance haben, ihren Willen zu bekommen. Die Vertreibung oder Vernichtung von Volksgruppen soll starke Opposition aus Deutschland bekommen. Die Völkerrechtswidrige Okkupation fremder Völker oder Interventionen, die nicht dem Volkswillen des betroffenen Volkes entsprechen werden abgelehnt. Die Förderung von Wohlstand und Infrastruktur sollen dem ganzen Volk zu Gute kommen. Fremde Staaten sollen das deutsche Modell als Vorbild sehen und so wahre Demokratie erlangen.
    Gesetz: Intelligenz: Die Ausbildung soll darauf gerichtet sein, den Geist zur Blüte zu bringen. Alle gesellschaftlichen Aufgaben sollen nicht der Vorstellung der politischen Kaste gerecht werden, sondern eigene Anschauungen und Überzeugungen entwickeln und bestenfalls eigene Werke vollbringen. Lehrer sollen die Freiheit haben, ihren eigenen Plan zu erstellen, der natürlich geprüft wird. Deutsche Kunst, Dichtung, Philosophie und Wissenschaft sollen die Nr. 1 in der Welt werden.
    Gesetz: Erfindung. Die Erfindung neuer Technologien soll ein eigenes Studienfach werden.
    Gesetz: Militär: Das Militär soll als Schutzmacht der Gesellschaft gesehen werden und jeder soll sich beteiligen (siehe Oben). Ein starkes Militär ist Stützpfeiler für Respekt anderer Völker und Staaten. Auch soll Verantwortung in der Welt durch Militärpräsenz stark verstärkt werden. Es ist quasi wie politisches Engagement. Verantwortung soll auch nach außen wahrgenommen werden. Missionen sollen stets den Völkern dienen.
    Gesetz: Aufbau: Der Aufbau einer perfekten Infrastruktur durch Transport möglichst vieler Menschen mit möglichst wenig Energieverbrauch und Platzverbrauch. Autos sollen bestenfalls abgeschafft werden. Häuser sollen deutschem Stil entsprechen und den Fried en der deutschen Seele widerspiegeln. Unternehmen sollen sich außerhalb der Zivilisation ansiedeln. Der Aufbau soll das größte Staatsprojekt werden, denn nur wer verbessert hat eine Zukunft.
    Gesetz: Weltverantwortung: Neben militärischer Präsenz soll sich Deutschland auch anderweitig für Frieden einsetzen und eine Welt erschaffen, die ohne große Schutzmächte bestehen kann, weil sie stabil genug ist. Das Ziel ist eine demokratische Weltordnung.

    Politisches Vorgehen:

    Gewaltfrei: Körperliche oder verbale Gewalt wird nicht toleriert und Personen entsprechend ausgeschlossen. Die politische Auseinandersetzung erfolgt konstruktiv und lösungsorientiert.
    Steigerung: Die politische Auseinandersetzung muß zum Ziel haben, immer mehr Menschen zu erreichen und sich nicht örtlich, personell oder thematisch eingrenzen. Forderungen müssen kontinuierlich angepasst werden und flexibel auf Umstände reagiert werden und die Reichweite muß ständig vergrößert werden. Die politische Wirkung muß Ämter und Organisationen erreichen und diese überzeugen können. Die Handlungsspielräume müssen wachsen, es darf nicht bei einer Form politischer Willensbildung bleiben, sondern eine Mehrzahl von Formen eingesetzt werden.
    Gemäßigt. Kritik muß angemessen und rücksichtsvoll geäußert werden. Angriffe auf Personen und Politiker dürfen nicht deren Legitimation oder Verantwortung ausschließen, sondern es müssen Forderungen gestellt werden, die erfüllbar sind und die durch Reformation des Systems in friedlicher Weise durchgesetzt werden können. Umstürze oder Revolutionen sind nicht zielführend. Kritik muß aufgenommen werden und darf nicht abprallen oder unrealistisch sein.
    Interessant. Politik muss attraktiv gestaltet werden. Es müssen neue Inhalte geschaffen werden und nicht alte Phrasen immer wiederholt werden. Es muss immer wieder ein neuer Anreiz bestehen, politisch zu partizipieren. Es muss sinnvoll und praktikabel erscheinen, seine Meinung einzubringen und die Agitation eine Relevanz besitzen. Es soll vermieden werden, dass der Eindruck von Erfolglosigkeit oder reinem Protest entsteht. Integration in den Prozess aktueller Politik ist daher wichtig.
    Koherenz. Forderungen und Ansichten innerhalb der politischen Arbeit dürfen sich nicht widersprechen. Sie müssen aufeinander aufbauen, sich ergänzen, erweitern oder einordnen, nicht aber sich gegenseitig negieren. Alle müssen an einem Strang ziehen.
    Adressaten orientiert: Menschen aller Richtungen müssen sich angesprochen fühlen. Die Abgrenzung von bestimmten Personen oder Volksgruppen ist zu vermeiden. Jeder soll das Gefühl haben, etwas beitragen zu können. Die Politik soll eine Relevanz für das Leben des einzelnen Bürgers besitzen. Es soll ein Aufruf an jeden einzelnen sein, seine Stimme zu erheben. Die Ansprache persönlicher Probleme und persönlicher Alltagsbewältigung ist daher ein zentrales politisches Element.
    Höflichkeit. Kritik muß stets niveauvoll sein und Höflichkeitsstandards entsprechen. Die Sprache muss wahrhaftig, respektvoll und akzeptabel bleiben. Es soll der Eindruck einer ernsthaften Politik entstehen, die sich um den Erhalt einer zivilisierten Debattenkultur bemüht.
    Direktheit: Probleme sollen beim Namen genannt werden und möglichst konkret und klar benannt werden. Verkomplizierung, Nebensächlichkeiten und persönliche Wertungen gehören daher nicht in die Politik. Es sollen möglichst einfach die eigenen Positionen dargelegt und verständlich gemacht werden
    Freundlichkeit. Verständnis und Integration gegenüber äußerer und innerer Kritik sind stets zu wahren. Missverständnisse und Fehlwahrnehmungen sind nicht zu verurteilen, sondern zu tolerieren und aufzuklären. Absolutismus hat keinen Platz in der Politik.
    Keine Erwartungshaltung. Es soll keine elitäre Politik geführt werden, in der nur bestimmte Leute einen Platz finden. Voraussetzungen für eine Beteiligung gibt es keine. Es gibt auch keine Verpflichtungen, sondern jegliche Mithilfe ist freiwillig. Es soll auch vermieden werden, dass bestimmte Leute verehrt oder als Vorbilder gesehen werden. Jede Meinung zählt gleich viel und es muss sich nicht an Stereotype angepasst werden.
    Verheißungsvoll. Es muss eine erstrebbare Zukunft gezeichnet werden, die die Bürger in ihren Bann zieht und begeistert. Es muss einen konkreten Orientierungspunkt und Protestgrund geben, die für jeden erstrebenswert erscheinen.

    Organisation:
    Immun gegen Angriffe: Die Organisation darf keine Angriffsfläche bieten, sondern so organisiert sein, dass eine Radikalisierung der Mitglieder oder Vereinnahmung und soziale Verwahrlosung von Mitgliedern vermieden wird. Es muss nach außen ein positiver lebensbejahender Einsruck entstehen, der sich in bestehende gesellschaftliche Strukturen integrieren läßt.
    Plurale Betätigung: Die Organisation darf nicht rein politisch sein, sondern sollte sich auf Freizeitangebote wie Sport, Ausflüge, Naturkunde und philosophische wie wissenschaftliche Bereiche erstrecken. Wettbewerbe könnten eine solche Betätigung darstellen. Auch Geiern sind natürlich möglich.
    Keine Opferrolle: Die Organisation soll stark und selbstständig erscheinen und nicht bestimmten Parteien oder Religionen anhängen oder Geschichtsrevisionismus betreiben. Sie soll stets als ein Teil des Systems erscheinen und sich nicht im Untergrund verlieren.
    Keine Regionaltraditionen. Die Organisation soll Menschen aus allen Teilen Deutschlands erreichen und sich nicht auf regionale Eigenheiten beschränken. Die Identifikation mit Gesamtdeutschland, Europa und der Welt ist wichtig und darf nicht untergraben werden.
    Keine Hierarchie. Jedes Mitglied ist auf derselben moralischen und politischen Stufe, alle haben dieselbe politische Verantwortung und es darf keine Vetternwirtschaft entstehen. Jeder Beitrag ist gleichwertig und Positionen sollen allein aufgrund qualitativer Gesichtspunkte besetzt werden. Eine Zersplitterung der Organisation soll genauso vermieden werden, wie Bestechung oder Einschüchterung. Dies wird durch einen Organisationsrat überprüft.
    Keine Alterseingrenzung. Junge wie alte Menschen sollen in der Org. einen Platz finden und gleich respektiert werden.
    Keine Autoritäre Leitung. Es gibt keine richtigen oder falschen Ansichten innerhalb der Organisation. Die Mitglieder bilden eine Einheit, in der jeder gleich viel dazu gehört. Die Führung hängt von Mitgliederbeschlüssen ab und übernimmt lediglich eine Repräsentativ- und Organisationsfunktion. Die Führung muss stets jedes legitime Mitglied zu vertreten vermögen und soll nicht eigene isolierte Interessen verfolgen. Personenkult oder Moralterror soll es nicht geben. Ein Gefühl der Unterordnung muß im Keim erstickt werden. Dies regelt der Organisationsrat.
    Keine Spendenabhängigkeit. Die Organisation soll autark fungieren und alleine auf der Unterstützung seiner Mitglieder basieren. Es soll keine Einnahmequelle neben dem Mitgliederbeitrag bestehen. Spenden dürfen nicht mehr als 10 % des Einkommens ausmachen. Ein Verstoß wird vom Rat geahndet.
    Einladend. Nach außen sollen neue Mitglieder angeworben werden. Es darf nicht der Eindruck einer Sekte entstehen. Die Organisation soll vielfältig und individuell erscheinen und nicht moralisierend oder einengend. Die Ausstrahlung soll angenehm und sympathisch sein und Führungspersonen sollen erste Ansprechpartner sein und keine Voreingenommenheit vermitteln. Neue Mitglieder sollen das Gefühl haben, einen Platz in der Org. finden zu können.
    Nicht nachtragend. Fehler oder Verstöße gegen die Regeln der Org. werden durch Entschuldigung und Freisprechung bereinigt. Sie dürfen nicht dem Betroffenen anhängen und ihn herabwürdigen. Makel an Personen werden anerkannt und auf sie Rücksicht genommen. Jeder hat das Recht, an sich zu arbeiten und sollte offen zu sich stehen. Es gibt keine Anprangerung von Eigenschaften oder Äußerungen.
    Offenheit: Andere Weltanschauungen und Einstellungen sollen aufgenommen werden und wenn möglich eingeschlossen werden. Es sollen möglichst alle demokratischen und vernünftigen Gesellschaftsströme erreicht werden.
    Problembereitschaft: Die Org. soll nicht vor den Problemen davonlaufen, sondern sie offen ansprechen und die Lösungen präsentieren. Die Org. ist auf eine Verbesserung von Politik und Gesellschaft ausgerichtet und schweigt Themen nicht tot oder ignoriert sie. Das Grundsatzprogramm soll stets Grundlage solcher Besprechungen sein. Anpassungen können dementsprechend vorgenommen werden, um weiterhin seriös zu wirken.
    Debattenkultur: Es soll mindestens ein Mal pro Woche ein Thema offen und breit diskutiert werden. Dazu wird ein Vortrag über ein beliebiges für die Gegenwart oder Zukunft relevantes Thema gehalten und die anderen können sich Notizen machen und am Ende darüber diskutieren.
    Zusammenschweißende Aktivitäten. Es sollen teambildende Maßnahmen ergriffen werden, bei denen alle zusammenarbeiten müssen und jeder auf den anderen angewiesen ist, wie Klettern, Kochen, Kanufahren, Umfragen, Kraftsport oder ins Café gehen. Auch die Vorbereitung politischer Projekte dient dazu.
    Modernität. Es gibt keine Einheitskleidung, Riten oder Traditionen. Errungenschaften von Wissenschaft und Technik werden vollständig genutzt und in die Aktivitäten integriert. Es werden keine alten Symbole oder Runen verwendet. Auch die Kommunikation und Verhaltensweise soll der des 21. Jhr. entsprechen.
    Abhalten von Zeremonien. An besonderen Feiertagen und Gedenktagen deutscher Geschichte sowie jeden Monat findet ein zeremonielles Essen statt, um die eigenen Wurzeln und Zugehörigkeit zu feiern. Dort gilt dann der Kodex traditioneller deutscher Kleidung. Dies soll ein positives Bild der eigenen Herkunft und Identität erzeugen. Es wird dann auch gesungen und neue Mitglieder vorgestellt. Die Zeremonien werden bestimmten berühmten Personen internationaler Geschichte gewidmet und deren Errungenschaften gefeiert. Sie sollen keine bloßen Feste sein, sondern geregelt ablaufen.
    Feste Regeln: Die Organisation besitzt gewisse Regeln und Umgangsformen, zu denen Pünktlichkeit, Höflichkeit und Loyalität gehören.
    Internationale Ausrichtung. Verbindungen ins Ausland werden begrüßt und das Sendungsbewusstsein in die Welt wird gepflegt. Es sollen ähnliche Organisationen auch im Ausland entstehen und die Beschäftigungen mit weltpolitischen Themen gehört zum Beschäftigungsbereich der Organisation. Wichtigstes Thema ist die Freiheit der Völker und der Kampf gegen Fremdherrschaft und Unterdrückung.
    Förderung der Jugend. Die Jugend soll im Fordergrund stehen und geistig wie körperlich wachsen. Dazu gehört regelmäßiger Sport und politisches Engagement. Die Jugend soll besonders die Gemeinschaft leben und als Einheit auftreten, was auch geübt wird durch gemeinsame Märsche und Kundgebungen. Die Jugend soll als die nächste Führung auftreten und sich als Zukunft begreifen. Sie muss die Ziele der Org. als ihre eigenen begreifen. Deshalb muss man sie fördern. Wenn sie sich vertreten fühlt, steht sie auch für die Org. ein.
    Klare Ziele. Die Ziele bilden das Grundsatzprogramm. Diese können evtl. ergänzt oder geändert werden. Dies geschieht durch Initiative des Rates, der die Mitglieder konsultiert.
    Karitatives Engagement. Durch Förderung der Schwachen der Gesellschaft und Hilfsbereitschaft fühlen sich die Mitglieder als verantwortlich und wichtig.
    Vereinigung verschiedener Strömungen: Unterschiedliche Gruppen sollen zueinanderfinden, indem durch gemeinsame Ziele Brücken gebaut werden. Die Org. kann eine vermittelnde Rolle zwischen Gruppen spielen und in sich aufnehmen.

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