Danke Deutsche Bundesregierung : Ihnen verdanken wir die Gewalt in Deutschland!

Dieses Video einer Überwachungskamera bei einem REWE Markt ist uns zugeschickt worden. Das erschreckende Geschehen findet offensichtlich mitten in Deutschland statt und kann jetzt jeden von uns treffen.

Neulich bei REWE

Seit 2015 bin ich schon drei Mal auf meinen Fahrten zu Arbeitseinsätzen überfallen worden. Inzwischen müssen wir überall damit rechnen. Wir gehen arbeiten und werden dafür noch verhauen. Danke Deutsche Bundesregierung, dass es soweit kommen konnte. Das letzte Mal war besonders schlimm:

Nach drittem Überfall dicke Blätsche am Kopf, vier Tage später zusätzlich beide Augen blau.

Zu dem finanziellen Schaden, den wir alle hinzunehmen haben, kommt noch der Spott (siehe Bild aus http://rettetdeutschland.com/was-hier-abgeht-ist-komplett-irre). Für sämtlich Kredite, Bürgschaften und Schulden, die unsere Regierung für fragwürdige Zwecke zu verantworten hat, haftet letztendlich der deutsche Steuerzahler. Zudem müssen wir inzwischen im wahrsten Sinne des Wortes unseren Kopf hinhalten. Wir gehen jeden Tag unserer Arbeit nach, um unsere Familien zu versorgen und den Staat zu finanzieren. Als rechtschaffene Bürger warnen wir vor der Merkel’schen Katastrophenpolitik, da abzusehen ist, wohin die Reise geht. Nun müssen wir uns als Rechtsradikale oder gar als Nazis beschimpfen lassen. Darüber hinaus müssen wir uns trotz Fleiß und sozusagen als Lohn für unser Engagement und unseren Arbeitseinsatz von Verbrecherbanden, die offenbar besonderen staatlichen Schutz genießen, verprügeln lassen? Und uns täglich abrackern, damit Verbrecher und illegal eingereiste Menschen finanziert werden? Danke Deutsche Bundesregierung, das geht entschieden zu weit.

Dieser folgende Beitrag soll angeblich aus der Schweriner Volkszeitung stammen:

Man denkt man ist im falschen Film, oder es kann sich nur um einen makaberen Faschingsscherz handeln. Da diskutieren die Innenminister der Bundesländer auf ihrer Konferenz in Magdeburg, ernsthaft über den Vorschlag des Bundeskriminalamtes, einen Punktekatalog für straffällig gewordene Asylanten einzuführen. Wer 60 Punkte erreicht hat, der würde dann abgeschoben werden. Für einen Mord gibt es siebzehn Punkte, für einen einfachen Ladendiebstahl einen Punkt. Wenn es bereits jetzt nicht gelingt, einen Teil der Straftäter abzuschieben (verleugnete Identität, keine Papiere oder das Heimatland verweigert die Rückführung) wie soll es dann das Punktesystem möglich machen, das ist völliger Unsinn.

Man glaubt es nicht, dass gesunde Gehirne so etwas ausdenken. Da ist es wirklich kein Wunder, dass die Kräfte, die einen radikaleren Umgang mit den Flüchtlingen fordern, zunehmend Zustimmung bei der Bevölkerung erfahren.

Mit anderen Worten: Sechzig mal einen Ladendiebstahl, oder 3 Morde und neun Diebstähle sind möglich, ehe die Abschiebung greift, vorausgesetzt, es stehen dem nicht andere Gründe entgegen.

Kabinett beschließt Zuwanderungsgesetz für Fachkräfte

Es heißt: Das Kabinett hat das Fachkräfteeinwanderungsgesetz auf den Weg gebracht. Es soll Ausländern mit Berufsabschluss erlauben, in Deutschland zu arbeiten.

Dazu sollen natürlich die Anforderungen an die Ausbildungen der Einwanderer gesenkt werden und es soll nachgeschult werden. Das ist doch alles vollkommener Quatsch. Niemals haben die “Einwanderer” auch nur annähernd vergleichbare Ausbildungen.
Nun muss man sich ernsthaft fragen, wie man einen Berufsabschluss in Timbuktu mit einem europäischen überhaupt vergleichen kann. Deshalb muss man davon ausgehen, dass ausländische Berufsabschlüsse mit viel Wohlwollen als gleichtwertig anerkannt werden. Ob die Papiere von einer offiziellen Stelle stammen oder aber auf dem Schwarzmarkt erstanden wurden, wer will das beurteilen

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