Was folgt ggf. auf Trump?

US-WAHL: Hacker und Algos sollen manipuliert haben:

Die Stimmen sind noch nicht endgültig ausgezählt aber Biden scheint Morgenluft zu wittern. Ob nun alles mit rechten Dingen zuging oder nicht, Trump vermutet Wahlfälschung. Bei so enorm vielen Briefwählern dürfte Manipulation kein großes Problem sein. Es sollen sogar verstorbene US Bürger ihre Stimme abgegeben haben.
Natürlich wird kräftig spekuliert, was wo ggf. manipuliert wurde und wird.

Wie heißt es so treffend, was man hat, weiß man, was mit Biden kommt, wird man sehen. Vor den Wahlen kann man die Versprechungen der Kandidaten stapeln, was davon nach der Wahl übrig bleibt, ist oft nicht der Rede wert.
Nun besteht sicher kein Zweifel daran, dass Trump ein recht eigenwilliger Präsident war und kaum Peinlichkeiten ausließ. Ob er zu seinen Versprechen stand- man sagt, er habe einige umgesetzt. Dass er Zahlungen an die WHO gestoppt hat und aus dem Welt Klima Gipfel und den Zielen ausgestiegen ist, hat nicht allen gefallen. Es hat aber auch gezeigt, dass er sich nicht wie ein Aal windet, um es jedem Recht zu machen, etwa so, wie es hierzulande praktiziert wird. Sein größtes Plus, er steht für sein Land. Er hat sich darüber hinaus mit etlichen Leuten im eigenen Land angelegt! Der Deep State ist ihm offenbar ein Dorn im Auge und was etliche Medien in oft böswilliger Absicht über ihn schreiben, zeigt die Konfrontation.

Manfred Rouhs schildert im folgenden Gastbeitrag seine Sicht der Dinge, in gewohnt überzeugender Art.

Steve Bannon, politischer Stratege an der Seite Donald Trumps, ist ein Freund offener Worte. Nach der Wahl Trumps zum US-Präsidenten 2016 stellte er dessen Agenda vor: „Wir werden den administrativen Staat zerstören.“ Es ginge darum, nicht nur den marxistischen Kosmopolitismus zu neutralisieren, sondern gerade auch die wirtschafts-liberalen Vereinheitlicher der Welt in die Schranken zu weisen. „Ja, die Globalisten, die Elite von der Wall Street.“
Seither kämpfte Trump gegen alles und jeden: Gegen die Linken, die ihre alte sozialistische Agenda wieder aufnehmen wollen. Gegen ein milliardenschweres amerikanisches Establishment, das keine Nationen kennt, sondern nur Marktplätze. Und gegen die Massenmedien, die auch in den USA teils von der Wall Street gekauft sind und teils von Marxisten unterwandert. Und die ihn mit Lügen bombardiert haben.
Eine der ganzen großen Lügen lautete, Trump sei bei der Präsidentschaftswahl 2020 völlig chancenlos, seine Widerwahl ausgeschlossen. Das knappe Wahlergebnis setzt die Demoskopen nur kurzzeitig unter Druck. Sie haben geliefert, was bestellt worden ist. Die Menschen vergessen schnell. Sie sehen nicht fern, um sich von langweiligen Nachrichten und garstiger Politik berieseln zu lassen. Sie wollen Sport und Unterhaltung sehen, Krimis und Seifenopern. Brot und Spiele.
Joe Biden wäre, falls es tatsächlich zu seiner Amtseinführung käme, kein amerikanischer Präsident, sondern eher eine Art Platzhalter für Lobbyisten und marxistische Ideologen. Hinter der dünnen, brüchigen Fassade seiner Präsidentschaft könnten sich die Globalisten noch einmal kräftig austoben, bevor Währung und Wirtschaft kollabieren. Falls dann die Arbeitslosigkeit explodiert und die Armut Brot und Spiele frisst, werden Millionen Amerikaner an Trump denken wie an einen Messias.
Trumps Ziel war es, das alte politische System der USA zu zerstören. Wie es auch weitergeht, was auch immer danach kommt: Niemand kann ihm nachsagen, er habe dieses Ziel nicht hartnäckig genug verfolgt. Trump siegt noch im Untergang. Und legt damit womöglich den Grundstein einer politischen Erneuerung der USA und weiter Teile der Welt über die USA hinaus, die andere werden vollenden müssen.  
Manfred Rouhs
Signal für Deutschland e.V.

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