“…wie eine Grabplatte über Deutschland…”

…gnadenlose Abrechnung mit Angela Merkel …?
Nicht ganz neuer Beitrag dennoch aktueller denn je.

Man bedenke, dass sich die deutschen Merkel-Kritiker allesamt in den Schweizer Medien wiederfinden, obwohl es doch um Deutschland geht. Offenbar trauen sich die deutschen Leitmedien nicht, soviel Merkel- und Regierungs-Kritik zuzulassen …. (gemäß Epoch Times)

Schweizer Zeitung über Merkel:„Eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat! “Eine gnadenlose Abrechnung mit Angela Merkel hat die „Neue ZürcherZeitung “ veröffentlicht. Pikant: Autor ist der ehemalige„Bild“-Chefredakteur und Helmut-Kohl-Berater, Hans-Hermann Tiedje. In deutschen Zeitungen kann er solche Texte offenbar nichtmehr schreiben.Ihr Mantra „Wir schaffen das“ erklärt sie laut Tiedje heute so: „Der Satz war doch banal.“ Mit einem klaren „Nein“ widersprichtder ehemalige Kohl-Berater: „Er war schlicht falsch. Augen-wischerei auf Kosten des gutgläubigen Bürgers und Steuerzahlersund der deutschen Bevölkerungsstruktur.“ Die Kanzlerin wirke „wie eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat“. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes rechnet ihr ihre Lügen vor: „Von den vielen angeblich eingetroffenen syrischen Ärzten ist wenig zu sehen, umso mehr zu spüren von zugereisten nordafrikanischen Kriminellen.“ Aber Merkels „Helferszene in den Medien “lasse sich „ständig neue unverdächtige Formulierungen einfallen, die aus dem X ein U machen“. „Wer Zustände präzise benennt, wird zum Nazi erklärt “Jeder dritte Hartz-IV-Empfänger sei mittlerweile ein Zugezogener –„dafür wurde Hartz IV allerdings nicht ersonnen“. Tiedje: „Zehntausende Migranten sind nur im Land, um massenhaft Kindergeld für die Daheimgebliebenen abzugreifen, und wer diesen Zustand präzise so benennt, wird in den einschlägigen Organen ganz schnell zum Hassprediger oder, optional, auch gleich zum Nazi erklärt.“ Die Diskussionskultur sei „völlig aus dem Ruder“ gelaufen. Auch Merkels vorgeblich selbstkritischer Äußerung „Wir sind ein gespaltenes Land“ widerspricht der 69-jährige Journalist vehement: „Wieder falsch. Wir haben eine Mehrheitsgesellschaftund eine starke Minderheit.“ Letztere – etwa ein Drittel – wähne sich „als moralische Mehrheit und deklariert Zuwanderer undMigranten durchweg als ‚Flüchtlinge‘“. Tatsächlich aber schlage sich „ein Teil der Bevölkerung, vor allem in Großstädten, täglich mit eingewanderten Problemen herum,und ein Minderteil, insbesondere die deutsche Kaffeehaus-Intelligenzia, redet sie schön.“„Merkel vergesellschaftet eigene Fehler “Die Behauptung der Kanzlerin „Wir waren alle naiv“ zerpflückt Tiedje ebenfalls: „So vergesellschaftet man eigene Fehler.Naiv waren sie, die Frau an der Regierungsspitze, und vielleicht ihre Entourage und wohl auch der Koalitionspartner, aber dann sollen sie sich dazu auch bekennen. Hingegen ist das Kanzleramt nicht zum Lernen da, sondern zum guten Regieren. “Dann wird der frühere Chefredakteur konkret: „Die Beispiele heruntergekommener Städte häufen sich. Cottbus (dort liegt dieAfD bei 29 Prozent), Pirmasens (dort werden keine Zuwanderer mehr aufgenommen) oder Duisburg-Marxloh: Stätten öffentlicherVerwahrlosung, von jedermann zu besichtigen. Merkel aber meidet konsequent diese Anschauungsorte der Folgen falscher Politik.“Ihr Motto sei „wegschauen, weghören, relativieren, die zivilisatorischen Rückschritte ignorieren“. „Importierte Gewalt und Missachtung deutscher Gesetze“ Allerdings steige der Überdruss angesichts des leeren Geredes –„insbesondere erkennbar an importierter Gewalt und Missachtung deutscher Gesetze“. Die deutsche Politik werde weder „mit derZuwanderung fertig noch mit der Zukunft“. Mitten in der Hochkonjunktur leiste sich die Bundesrepublik „sinnfreie Diskussionen, zum Beispiel über das bedingungslose Grundeinkommen– übrigens ein weiterer Lockruf an die arme Welt da draußen.“Die große Koalition bezeichnet Tiedje als ein Bündnis aus einem„Schwerverletzten (CDU/CSU)“ und einem „Halbtoten (SPD)“. Es werde regiert um jeden Preis. Und Merkels Idee? „Es gibt keine, es gab nie eine. “Jetzt wissen die Wessis endlich, was den Ossis früher das Westfernsehen war. Alles, was die eigenen Lügenmedien in der DDR verschwiegen, verbogen, dehnten oder zusammenrafften, erhielt man ordentlich aufbereitet und weitestgehend ehrlich, aus den Westmedien. Die Schweizer Medien sind das heutige Westfernsehen.

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