Welch eine merkwürdige Allianz hat sich gebildet?

Honnecker’s Plan

Der alte Plan der DDR scheint aufzugehen: Sich von der BRD schlucken zu lassen um die Kapitalisten dann zu Grunde zu richten. Honnecker lässt grüßen – er soll persönlich diesen Plan ausgearbeitet haben. So hieß es 1989, wir erinnern uns.

Thema Geldschöpfung

Wie bekannt sein dürfte, ist unsere Währung schon lange nicht mehr goldgedeckt. Genau genommen ist unser Geldsystem eine Blase ohne einen wirklichen Gegenwert. Nur Edelmetalle wie Gold und Silber sind echtes Zahlungsmittel, alles andere basiert auf Schulden. Das nur am Rande und es stellt sich die Frage, wie wir unser Geldsystem besser machen könnte. Die EU wird zusehens zur Schuldenunion und wo bleibt der Anreiz, sparsam mit Geld umzugehen, wenn die Schulden vergemeinschaftet werden? Die per Vertrag festgelegten Kriterien werden ignoriert und die Schulden wachsen uns über den Kopf.

Corona scheint da ein willkommener Vorwand zu sein, sämtliche Logik und Maßhalteappelle über Bord zu werfen.
Es werden Geldgeschenke gemacht und sog. Corona-Hilfspakete geschnürt. Es ist offenbar unerheblich, dass unter den Nutznießern Staaten sind, die bereits vor der angeblichen Corona Pandemie pleite waren. Es wird gutes Geld schlechtem Geld hinterher geworfen, um eine nicht funktionierende EU mit Wehemenz am Leben zu erhalten, koste es was es wolle.

Sowohl von Libertären, als auch von Linken gibt es Vorschläge wie man das 1971 veränderte Bretton Woods System ( Lösung des Goldankers) reformieren kann: Monetative, Marktgeld, Freigeld, Privates Geld , Bimetall Standard, Goldstandard, Parallelwährung sind Stichpunkte. Greshams Gesetz besagt: Schlechtes Geld würde immer das gute Geld aus dem Umlauf verdrängen. Dieses Gesetz funktioniert nur, wenn der Staat den Geldwert bestimmt und nicht der Markt. Wenn also den Zentralbanken im Euroraum der EZB, die Manipulationsmöglichkeiten genommen werden, wäre unser Geld stabiler und es gäbe weniger Finanzblasen und Scheinwohlstand.

Letzteres ist die Sicht von Liberalen wie Schäffler, Krall, Polleith, Dilger oder von Prollius.

Unser Geldsystem befindet sich in den Händen einer Finanzelite und diese nutzen ihre maßlosen Geldmittel um Kriege zu führen, Politiker zu kaufen oder Geheimdienste zu finanzieren. Kurzum: Diese Sonderstellung ist mit der Idee einer echten Demokratie nicht vereinbar.

Was nützen Grundrechte wie Menschenwürde, Gleichheit oder Meinungsfreiheit wenn es dem „einfachen Mann“ an Geld fehlt, diese durchzusetzen . In Altersheimen oder Bordellen wird die Würde des Menschen täglich verletzt. Vor Gericht hat der gute Karten, der einen guten Rechtsanwalt bezahlen kann, deshalb ist es mit Freiheit und Gerechtigkeit auch nicht weit her in unserer Demokratie.

Was die Meinungsfreiheit betrifft, so müssen wir uns nur die Macht der Medien vor Augen führen, die auf das derzeitige System eingestimmt sind. Foren wie Facebook oder Youtube werden gezwungen, rigoros zu zensieren.

Ein gutes Beispiel für den Deep State, also den Staat, der die Fäden zieht, hinter dem Staat, wie der CIA , aber auch die Aktivitäten der Rockefeller Foundation oder die Open Society Foundation von George Soros.

Banker haben die CIA entwickelt und kontrolliert. Auch heute noch gibt es enge Verflechtungen mit der Wall Street. Wer den Tiefen Staat in seiner Machtausübung behindert lebt kürzer: Beispiele sind Kennedy oder etliche Zeugen im NSU Prozess oder in der Pizza Gate Affäre.

Bei Donald Trump hat es der Deep State nicht geschafft ihn unter seine Kontrolle zu bringen, die Wahl im November wird also spannend.

All das ist den Eliten nur möglich, weil die Konzentration von Reichtum ein Merkmal des Geldsystems ist. Wer Geld aus dem Nichts erzeugen kann, wie es die private FED oder jede Bank bei der Vergabe von Krediten (Giralgeld) praktiziert, hat die Macht andere für sich arbeiten zu lassen. Die Elite bestimmt was Geld ist (früher Könige heute Banken) und kann dieses aus dem Nichts erzeugen. Für Liberale ist Geld im Kern nur ein Tauschmittel. Dies ist naiv, denn Geld ist Macht und je mehr Geld ein Oligarch wie Soros oder eine Rockefeller Foundation angehäuft haben, desto mächtiger sind sie.

Wenn Liberale oder auch die AfD in ihrem Grundsatzprogramm den „schlanken Staat“ wollen, dann dürften sie sich zum Verbündeten der Oligarchen, also der Finanzelite oder besser gesagt der Finanzmafia machen. Rockefeller soll gesagt haben, mir ist es egal wer unter mir die Regierung stellt, wenn ich das Geldmonopol kontrolliere. Auch Henry Ford meinte, wenn das Volk das Geldsystem verstehen würde, gäbe es morgen früh eine Revolution.

Ja, leider versteht das Volk das Geldsystem nicht und dies ist gewollt. Souveräne Geldschöpfung – unter Ausschluss privater Banken- wurde in der Geschichte nur durch Revolution möglich. Womit wir bei den Grenzen des Art 20 unseres GG wären.

Alle Macht geht vom Volke aus ist lächerlich. Faktisch geht alle Macht von der Finanzelite aus. Die war sich auch nicht zu Schade einen Hitler zu finanzieren, solange sie daran glaubte, er würde ihre Interessen verfolgen.

Heute muss man davon ausgehen, dass etliche Politiker von der Finanzelite gesponsert werden. Wie es heißt, hat Soros verschiedene EU Politiker auf seiner Gehaltsliste.

Ist die AfD ist eine von oben gelenkte und finanzierte „Opposition“? Die Islamkritik und die Flüchtlingsfrage sind zwar wichtige Elemente, für echte Demokratie bedarf es jedoch mehr und es will kein Optimismus auf dem Weg zum Besseren aufkommen.

Eine der mächtigsten Stiftungen ist die Rockefeller Foundation. Gemeinsam mit der Ford Foundation und mittels des Councils on Foreign Relations übt sie Macht aus.

Zu den Machthabern in Deutschland gehört u.a. die Bertelsmann Stiftung. Sie hat Schröder bei HartzIV beraten und damit einen funktionierenden Niedriglohnsektor gefördert , im Interesse der Industrie.

Kurzum: Familien wie Mohn oder Rockefeller sind kraft ihrer Milliarden in der Lage, ihre Interessen durchzusetzen. Durch den nie versiegenden Geldstrom in ihren Händen kaufen sie Politiker, bauen Stiftungen und Think Tanks auf, gründen Universitäten oder finanzieren Kriege. Das Ergebnis ist am Ende des Tages das gleiche wie in einer Diktatur.

Die Beschlüsse der Politik nutzen der Finanzelite und schaden der großen Mehrheit der Gesellschaft.

Fazit:

Deshalb braucht es eine Partei, die wirklich für Demokratie eintritt und u.a die Macht der Eliten begrenzt und das geht nur über ein Geldsystem, welches nicht mehr in den Händen privater Banken liegt, also im wesentlichen der FED bzw. ihrer Eigentümer liegt.

Konsequenz:

Egal wer die Macht über das Geld hat, er wird sie früher oder später missbrauchen. Was bei uns geschehen ist, ist der Zusammenbruch der Sowjet Union. Erst danach haben die Kapitalisten wieder ihre wahre Fratze gezeigt. Jedenfalls für die Meisten von uns. Das bedeutet nicht, daß es bisher auch theoretisch keine Möglichkeit gibt die Verwalter oder Eigentümer des Kapitals wirksam zu kontrollieren. Der Staat hat völlig versagt als Garant der Demokratie und hat sich auf die Seite des Kapitals gestellt. Obwohl, wenn man dieser Logik folgt, was nutzt es dem Kapitalismus, wenn man die Industrie zerstört. Es sei denn, der Staat unterliegt inzwischen den Hedge-Fonds und hat sich der Ausschlachtung Europas und der Welt angeschlossen. Unter dieser Prämisse wird alles wieder verständlich. Man will alle Firmen zerschlagen und ebenso alle privaten Vermögen kassieren, um sie dann in die Hände der Finanzelite zu geben. Ein teuflischer Plan.

Was bedeutet Greta für uns?

Und das haben sie ja auch schon mit der frydays for future Bewegung versucht. Greta war mit ihrem Anliegen bei UN, EU, Papst und Merkel und ihr haben alle die Füße geküsst. Was wiederum beweist, dass sie uns ruinieren wollen.🤦‍♀️😱🙈

Warum Corona?

Man hat aber gemerkt, dass diese Bewegung nicht reicht und so entschied man sich für Corona.
Wenn wir also Kontrolle einbauen, dann wird sie erfahrungsgemäß korrumpiert. Welche Lösung sehen wir, egal welche schlauen Leute sich darüber auslassen? Für den Bürger am werthaltigsten ist eine goldgedeckte Währung und die werden wir vermutlich niemals erleben.
Wir brauchen eine echte direkte Demokratie, die auch das Finanzsystem in Schach halten kann.

An dieser Stelle verteidigt der Staat seine Bürger leider nicht, er gibt sich einen sozialen Anschein, in Wahrheit steht er offensichtlich auf der Seite der Heuschrecken, der Finanzmafia.

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