Wo bleibt die Bilanz zu den schlimmen Ereignissen zum Jahreswechsel?

Soweit man sich auf die gleichgeschalteten Medien wie ÖR und Zeitungen verlässt entsteht der Eindruck, dass es weitestgehend ruhig und friedlich zuging. Bemüht man allerdings auch alternative Medien, stellt man fest, dass die schlimmen Ereignisse scheibchenweise verpackt, oft wenig realitätsnah serviert wird. Nun ja, der Bürger soll ja nicht den Eindruck bekommen, es herrsche Anarchie und bürgerkriegsähnliche Zustände.

Durch Videos, die es in’s Netz geschafft haben, erfährt man Details, die alles andere als beruhigend sind. Alleine die Vorfälle in Leipzig sollten zu denken geben. Abgefackelte Fahrzeuge, darunter auch Polizeifahrzeuge. Polizei und Gerätschaft wurden mit Steinen und Feuerwerkskörpern attackiert. Das deutet wahrlich nicht auf eine feucht fröhliche Silvester Party hin. Stellt sich da nicht die Frage, wieso die Polizei, die ja selber zum Opfer wurde, den Wasserwerfer nicht benutzte.

Dann die Brandstiftung in Wolfsburg, die Brandstifter oder sollte man sie Mainstream konform Aktivisten nennen – zertrümmerten Scheiben einer Schule und setzen Räume in Brand. Die Täter filmten sich offenbar gegenseitig, es sind angeblich Worte wie “Yallah” zu hören und Namen wie Yusuf und Khaled. Bereits festgenommene Personen sind angeblich Deutsche Staatsbürger, nun darf sich Jeder seinen Teil dazu denken. Wie es heißt, sind die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen.

Der Gastbeitrag von Manfred Rouhs schildert die Ereignisse in Freiburg.

Am Neujahrstag gleichen viele Straßenzüge in Straßburg einem Bürgerkriegsgebiet. Insgesamt sollen Jugendbanden aus dem Maghreb in der Silvesternacht rund 200 Kraftfahrzeuge in Brand gesetzt haben. Die Angaben sind bislang offiziell nicht bestätigt worden, aber Videoaufnahmen aus Straßburg lassen keinen Zweifel zu: Hier standen ganze Reihen von Kraftfahrzeugen in Flammen:   https://www.signal-online.de/2020/01/03/buergerkrieg-in-strassburg/
Schlimmer noch: Als die Feuerwehr anrückte, um zu löschen, wurden ihre Einsatzkräfte von den Maghrebinern mit Brachialgewalt angegriffen und mussten sich zurückziehen. Sie hatten keine Chance, die Flammen zu löschen. Thierry Carbiener, Präsident der französischen Brand- und Rettungsdienste in der Region Bas-Rhin, erklärte, in dieser Nacht hätten „äußerst gewalttätige Mitglieder organisierter Banden Einsatzkräfte mit Eisenstangen angegriffen“. Er vermutet, zumindest ein Teil der Brände sei gezielt gelegt worden, um Feuerwehrleute anzulocken und sie sodann zu attackieren.
Insgesamt sollen in der Silvesternacht in ganz Frankreich rund 1.000 Kraftfahrzeuge in Brand gesetzt worden sein.
Die deutschen Qualitätsmedien haben die dramatischen Bilder aus Straßburg und die Berichte der französischen Rettungskräfte bislang nicht veröffentlicht. Offenbar soll der deutsche Michel nicht verunsichert werden. Jugendliche Zuwandererbanden gibt es schließlich auch in Deutschland. Und das Auto ist und bleibt des Deutschen liebstes Kind. Nicht auszudenken, welche Befürchtungen da aufkommen könnten …   Mit freundlichen GrüßenManfred Rouhs

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